MVZ-Software: mehrere Standorte und Fachrichtungen in einem System
MEDICAL OFFICE vernetzt Ihre Praxisstandorte sicher, synchronisiert Patienten- und Behandlungsdaten automatisch und liefert über die BI-Schnittstelle die Kennzahlen für ein zentrales Controlling über alle Einheiten.
- Zertifizierter MEDICAL OFFICE Partner
- Seit 1994
- Bundesweit
- Geprüfte Datenübernahme aus 130+ Systemen
durchgeführte PVS-Migrationen
Kunden, von der Einzelpraxis bis zum MVZ-Verbund
IT-Systemhaus, vor Ort bundesweit
Für MVZ und größere Einrichtungen, die mehrere Standorte zentral steuern wollen
Standorte sicher vernetzt
Mit dem Exchange-Modul vernetzen Sie Ihre Praxisstandorte per VPN und synchronisieren Patienten- und Behandlungsdaten automatisch. An jedem Standort arbeiten Sie mit denselben Daten und gewohnten Abläufen.
BI-Schnittstelle für das Controlling
Die BI-Schnittstelle übergibt Ihre Daten an vorhandene Auswertungswerkzeuge. So entstehen standortübergreifende Kennzahlen und eine gemeinsame Grundlage für die Steuerung mehrerer Einheiten.
Mehrere Fachrichtungen, Rollen und Prozesse
Ärzte, Teams, Räume und Geräte lassen sich über alle Standorte hinweg planen, mit standortabhängigen Rollen und Prozessen. KV-, Privat- und BG-Abrechnung laufen direkt aus der Dokumentation.
Geplanter Wechsel mit Vorabprüfung
Wir prüfen die mögliche Datenübernahme vorab, planen den Umstieg anhand Ihrer Einrichtung und stimmen TI sowie eRezept mit Ihren Abläufen ab. MEDICAL OFFICE Enterprise ist auf große Einrichtungen ausgelegt.
Der konkrete Funktionsumfang hängt von Lizenzstufe und Fachmodul ab. In der persönlichen Präsentation zeigen wir, was Ihre Praxis tatsächlich braucht.
Sehen Sie in einer persönlichen Präsentation, wie MEDICAL OFFICE Ihre Standorte vernetzt und über die BI-Schnittstelle auswertbar macht.
Was den Betrieb über mehrere Standorte trägt
Ab dem zweiten Standort zählen andere Fragen: gemeinsame Patientenakte, Anbindung an Klinik-Systeme, Kennzahlen über alle Einheiten und Rollen je Betriebsstätte. Die Bausteine dafür sind Teil des Systems.
Exchange-Modul
Jeder Standort betreibt einen eigenen Server; die Patientendaten gleichen sich über eine verschlüsselte VPN-Verbindung kontinuierlich ab und stehen nahezu in Echtzeit an allen Standorten zur Verfügung.
HL7 zum KIS
Die HL7-Schnittstelle (ADT, BAR, ORU, ORM, DFT, SIU, MFN) tauscht Daten mit KIS- und anderen HL7-fähigen Systemen aus; LDT, GDT und DICOM bringen Labor-, Geräte- und Bilddaten in die Patientenakte.
BI-Auswertungen
Die BI-Schnittstelle übergibt Umsatz- und Leistungsdaten an vorhandene Auswertungswerkzeuge; so entstehen standortübergreifende Kennzahlen für die Steuerung mehrerer Einheiten.
Rollen je Betriebsstätte
Ärzte, Teams, Räume und Geräte werden über alle Standorte hinweg geplant, mit standortabhängigen Rollen und Prozessen.
Häufige Fragen
Eignet sich MEDICAL OFFICE für mehrere Standorte?
Ja. Mit dem Exchange-Modul betreibt jeder Standort einen eigenen Server; die Patientendaten gleichen sich über eine verschlüsselte VPN-Verbindung kontinuierlich ab und stehen nahezu in Echtzeit an allen Standorten zur Verfügung. Teams an mehreren Betriebsstätten arbeiten so an derselben Patientenakte, mit den gewohnten Abläufen. Technisch ist das eine kontinuierliche Replikation zwischen den Standort-Servern; je nach Verbindung erfolgt der Abgleich mit geringer Verzögerung.
Gibt es eine Schnittstelle fürs Controlling?
Ja. Die BI-Schnittstelle übergibt Umsatz- und Leistungsdaten an vorhandene Auswertungswerkzeuge wie Power BI oder Qlik. So entstehen standortübergreifende Kennzahlen und eine gemeinsame Grundlage für die Steuerung mehrerer Einheiten. Ergänzend zeigt das Arzt-Dashboard in MEDICAL OFFICE Umsatzentwicklung und Leistungsverteilung direkt im System.
Lassen sich Rollen je Standort steuern?
Ja. Ärzte, Teams, Räume und Geräte werden über alle Standorte hinweg geplant, mit standortabhängigen Rollen und Prozessen. Terminplanung und Abläufe folgen damit den Regeln der jeweiligen Betriebsstätte, während alle Einheiten im selben System arbeiten. KV-, Privat- und BG-Abrechnung laufen direkt aus der Dokumentation, auch wenn mehrere Fachrichtungen unter einem Dach arbeiten.
Lässt sich MEDICAL OFFICE an ein Krankenhausinformationssystem (KIS) anbinden?
Ja, über die HL7-Schnittstelle mit den Nachrichtentypen ADT, BAR, ORU, ORM, DFT, SIU und MFN für den Datenaustausch mit KIS- und anderen HL7-fähigen Systemen. Für Labor-, Geräte- und Bilddaten stehen LDT, GDT und DICOM bereit, sodass Befunde direkt in der Patientenakte liegen. Für die Buchhaltung gibt es unter anderem den DATEV-Export sowie Anbindungen an Finanzbuchhaltungen wie SAP, Diamant, Simba und Navision.
Ab welcher Größe ist MEDICAL OFFICE Enterprise gedacht?
MEDICAL OFFICE Enterprise richtet sich an große Einrichtungen ab etwa 15 Standorten; der Preis wird dort nicht nach Liste, sondern nach Größe und Struktur der Einrichtung individuell ermittelt. Darunter wächst der modulare Aufbau vom einzelnen Behandler bis zum Verbund mit mehreren Betriebsstätten mit, ein Systemwechsel beim Wachsen entfällt. Welche Edition und welche Module zu Ihrer Struktur passen, klären wir in einer persönlichen Präsentation anhand Ihrer Standorte.