Die Angst vor der Datenübernahme hält laut Zi-PVS-Monitoring 2025 fast die Hälfte der wechselwilligen Praxen zurück. Was beim Wechsel mit Stammdaten, Karteieinträgen und Abrechnung geschieht, wie groß das Risiko wirklich ist und welche Schritte es senken.
Ein Drittel der Praxen denkt laut Zi-PVS-Monitoring 2025 über einen Wechsel der Praxissoftware nach, viele schieben ihn jahrelang auf. Woran Sie erkennen, ob sich der Umstieg für Ihre Praxis lohnt und wann Bleiben die richtige Entscheidung ist.
Wer eine Arztpraxis übernimmt, übernimmt auch Praxissoftware, TI-Komponenten, Server und laufende Verträge. Was davon weiterlaufen kann, was neu beantragt werden muss und woran Sie erkennen, was vor dem ersten Praxistag modernisiert gehört: die Bestandsaufnahme in fünf Schritten.
Wenn die Karteikarte Sekunden zum Öffnen braucht, bremst das jede Behandlung. Die Ursache liegt häufig woanders, als man vermutet: Server, Datenbank, Netzwerk, Virenscanner und die Software selbst kommen infrage. So grenzen Sie das Problem ein, bevor Sie auf Verdacht investieren.
Ultraschall, EKG, Sterilisator: Jedes Gerät hat Prüftermine, Wartungsverträge und einen Verantwortlichen. Viele Praxen pflegen das in einer Excel-Liste, die niemand aktuell hält. MEDICAL OFFICE bringt dafür eine eigene Geräteverwaltung im Qualitätsmanagement mit, inklusive Medizinprodukte-Klassen, Wartungsvertrag und nächster Überprüfung. Wo sie liegt und wie Sie sie einrichten.
Seit dem 1. Januar 2026 darf ein Praxisverwaltungssystem ohne KOB-Zertifikat nach § 372 SGB V nicht mehr über die KV abrechnen. Für Wechsler gilt eine Übergangsfrist bis etwa Ende September 2026, geknüpft an eine Selbsterklärung und einen Vertrag für ein neues System. Wen die Pflicht trifft und welcher Handlungsplan jetzt zählt.
33,3 Prozent der Praxen denken laut Zi-PVS-Monitoring 2025 über einen Wechsel ihrer Praxissoftware nach. Die Gründe: Nutzerfreundlichkeit, Lizenzkosten, Support und versteckte Preissteigerungen. Die größte Hürde bleibt die Angst vor der Datenübernahme, die Erfahrung echter Wechsler sieht besser aus. Und MEDICAL OFFICE liegt in der Studie deutlich über dem Marktdurchschnitt.
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MEDICAL OFFICE Light 59 Euro, Professional 109 Euro im Monat, Enterprise auf Anfrage. Was die Praxisverwaltungssoftware kostet, welche Module den Monatspreis treiben und wie Sie einen belastbaren Richtpreis bekommen.
Die Datenübernahme beim PVS-Wechsel beginnt ab 1.900 Euro und ist vom laufenden Softwarepreis getrennt. Was den Preis bestimmt, wie der Umstieg übers Wochenende abläuft und wie ein geprüftes Verfahren das Risiko der Datenübernahme klein hält.
Termine, Karteikarte, Abrechnung und TI bringt jedes moderne System mit. Der Unterschied im Alltag entsteht woanders. Die 10 Kriterien, an denen sich ein Praxissoftware-Vergleich entscheidet.
Server in der Praxis oder zentral aus dem Rechenzentrum? Was lokale und cloudbasierte Praxissoftware unterscheidet, warum die Telematikinfrastruktur eine eigene Rolle spielt und wie TI ohne Konnektor funktioniert.
Ein MVZ wächst oft schneller als seine IT, am Ende läuft an jedem Standort ein eigenes System. Worauf es bei einer Praxissoftware ankommt, die mehrere Standorte und Fachrichtungen zentral steuert, vernetzt und auswertbar macht.